Abnehmen: Halten Diäten, was sie versprechen?

Der Konsumentenschutz der Arbeiterkammer OÖ hat verschiedene Methoden zum Abnehmen unter die Lupe genommen.

Alle Jahre wieder hinterlassen Weihnachts- und Faschingszeit bei den meisten von uns Spuren an Bauch und Hüften. Viele möchten daher die Fastenzeit nutzen, um wieder schlanker zu werden. Pünktlich zur Fastenzeit werben auch diverse Anbieter verstärkt mit alten und neuen Produkten zum Abnehmen. Wir haben daher diese Angebote analysiert, ob sie halten was sie versprechen.

Blitzdiäten

"5 Kilo in 7 Tagen" so oder so ähnlich klingen die Versprechen von Blitz- bzw. Crash-Diäten. Ob Kohlsuppen-, Zitronen- oder Ananas-Diät, das Prinzip ist immer ähnlich. Über einen Zeitraum von ein bis zwei Wochen wird extrem wenig (max. 1000 kcal pro Tag) gegessen. Die Rezepte und Mahlzeitenvorschläge sind recht einseitig - ein konstantes Hungergefühl macht sich breit.

Ø Blitzdiäten sind keine Methode, um langfristig abzunehmen. Durch die einseitige, sehr kalorienreduzierte Ernährung verliert man zwar zu Beginn recht schnell an Kilos, der Großteil ist jedoch Wasser und Elektrolyte. Isst man nach der Diät wieder normal, kommt es zum bekannten Jojo-Effekt. Das heißt man nimmt genauso schnell und vielleicht sogar noch über das ursprüngliche Ausgangsgewicht hinaus wieder zu. Dazu kommt, dass der Körper oft nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgt wird, weshalb derlei Diäten grundsätzlich nicht empfehlenswert sind.

Glycämische Index-Diäten

Sowohl die Glyx-Diät als auch die Logi-Methode versuchen schnell abbaubare Kohlenhydrate, also Lebensmittel mit einem hohen glykämischen Index, zu vermeiden. Da diese zu einem raschen und hohen Blutzuckerspiegel und damit zu erhöhter Insulinausschüttung führen, werden bei zu hoher Kalorienzufuhr die Fettsynthese und der Aufbau von Körperfett gefördert. Lebensmittel mit niedrigem Glyx hingegen lassen den Blutzuckerspiegel langsamer ansteigen und die Insulin-Spitzenwerte bleiben aus, so dass sich nicht so rasch wieder ein Hungergefühl einstellt und aufgenommenes Fett besser abgebaut werden kann.

Ø Sowohl Glyx-Diät als auch die Logi-Methode sind als dauerhafte Ernährungsformen ausgelegt, da sie als eine eiweißreiche Ernährung mit kohlenhydratreduziertem Anteil leicht im Alltag umgesetzt werden können und so eine Gewichtsabnahme ohne Hungern ermöglichen.

Low carb-Diäten/Eiweißdiäten

 

Es gibt verschiedene Arten von Low carb-Diäten. Doch eines haben sie alle gemeinsam: kaum Kohlenhydrate, dafür jede Menge Eiweiß aus Fleisch, Fisch sowie Milch und Milchprodukten. Low carb-Diäten nach Atkins, Lutz oder Dukan sind nach wie vor der Diät-Trend Nummer eins. Bei manchen Diäten müssen Brot, Nudeln, Fast Food oder Süßigkeiten rigoros weggelassen werden, bei anderen muss man nur abends drauf verzichten. Der Grund für den Verzicht auf Kohlenhydrate beruht darauf, dass sie den Blutzuckerspiegel ansteigen lassen. Ist der hoch, produziert unser Körper viel Insulin und das fördert die Einlagerung von Fett und behindert darüber hinaus die Fettverbrennung. Eiweiß dagegen sättigt lange und hat keinen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel. Anders verhält es sich bei Kohlenhydraten aus Gemüse sowie Vollkornprodukten, diese lassen den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen und stören die Fettverbrennung deswegen kaum.

 

ØLow carb Diäten führen oft zu einem anfänglich hohen Gewichtsverlust. Weil das Gehirn die wenigen vorhandenen Kohlenhydrate verbraucht, beziehen die anderen Gewebe Energie überwiegend aus Fettsäuren und Ketonkörpern. Das steigert zwar den Fettabbau, belastet aber die Nieren. Wegen der ungeklärten Langzeitrisiken sind sie für eine längerfristige Ernährungsweise nicht zu empfehlen. Low carb-Diäten können bestenfalls als Einstieg zur Gewichtsreduktion dienen.

 

Low Fett Diäten

 

Bei diesen Diätformen soll v.a. auf Fett verzichtet werden, da Fett fast doppelt so viele Kalorien wie Kohlenhydrate und Eiweiß hat. Je nach Diätform gibt es unterschiedliche Ansätze. Bei Low Fett 30 soll der Fettanteil der Lebensmittel, die mit gutem Gewissen gegessen werden können, bei maximal 30 Prozent liegen. Neben viel Gemüse und Obst stehen Vollkornprodukte sowie fettarme Milchprodukte, Fleisch und Fisch auf dem Plan. Die Ernährung soll dauerhaft umgestellt werden. Bei der Pritkin Diät bestehen 80 Prozent der Nahrung aus Kartoffeln, Reis, Nudeln, Vollkornbrot und Hülsenfrüchten. Zudem ist es gestattet, Gemüse, Obst, Salat und fettarme Suppen zu essen. Strengstens verboten sind Fleisch, Fisch, Butter und Käse. Kleine Mengen an Zucker, Salz und Alkohol sind erlaubt, jedoch wird abgeraten, mehr als 650 Kalorien pro Tag zu sich zu nehmen.

 

Ø Während die Pritkin Diät aufgrund der Einseitigkeit, der zu geringen Energie- und Ballaststoffzufuhr wenig empfehlenswert ist, richtet sich die Low Fett 30 Variante im Wesentlichen nach den Empfehlungen von Ernährungsexperten und ist daher prinzipiell für eine dauerhafte Ernährungsumstellung gut geeignet. Dennoch sollte man nicht vergessen, dass Fett nicht gleich Fett ist. Pflanzliche Fette liefern lebenswichtige Fettsäuren. Außerdem wird Fett zur Verwertung von fettlöslichen Vitaminen benötigt!

 

Diäten nach dem Energiedichteprinzip

 

Nach dem Prinzip wenig Kalorien aber viel Volumen funktionieren die Energiedichte oder Volumetrics Diäten. Hier wird das Volumen bzw. Gewicht in Relation zum Kaloriengehalt gesetzt und die Lebensmittel danach in drei Gruppen eingeteilt. Zur Gruppe eins gehören Gemüse, Obst und fettarme Milchprodukte, die jederzeit in großen Mengen gegessen werden dürfen. Zur Gruppe zwei zählen Produkte deren Energiedichte maximal 2,5 beträgt. Dazu gehören Vollkornbrot, Nudeln oder Reis. Außerdem viele fettarme Fleischsorten. Diese Lebensmittel dürfen ebenfalls regelmäßig aber in nicht ganz so großen Mengen gegessen werden. Süßigkeiten, Fast Food und Co., also Lebensmittel mit vielen Kalorien, die aber eigentlich nicht satt machen, fallen in die letzte Gruppe und sollten nur selten und in kleinen Mengen gegessen werden.

 

Ø Hierbei handelt es sich um Diäten mit Langzeiterfolg. Die Energiedichte unterstützt die Empfehlungen der Ernährungsexperten für eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Das Prinzip lässt sich einfach umsetzen und bietet die besten Voraussetzungen für eine dauerhafte Gewichtsreduktion

 

Formuladiäten

 

Drinks oder Suppen aus Nährstoffpulver, eingerührt in Wasser, Milch oder Saft, sollen eine oder mehrere Mahlzeiten am Tag ersetzen (z. B. Slim Fast®, Almased® oder Herbalife®). So sollen Kalorien gespart und dennoch alle lebenswichtigen Nährstoffe geliefert und man verliert relativ rasch an Gewicht.

 

Ø Man nimmt tatsächlich rasch ab! Kein Wunder, verzichtet man doch auf eine oder mehrere Mahlzeiten am Tag. Doch verleitet der eintönige und zweifelhafte Geschmack nicht sonderlich zum Durchhalten und die kaum sättigende Wirkung tut das ihre. Nach dem Absetzen geht das Gewicht gleich wieder rauf, da nicht gelernt wird, wie eine ausgewogene, fettarme Ernährung funktioniert. Generell sind Formuladiäten nicht empfehlenswert, da sie nicht bei den Ursachen des Übergewichts ansetzen.

Gruppen bzw. -Netzwerk-Diäten

 

Da es vielen leichter fällt in einer Gruppe abzunehmen gibt es auch Diätformen die neben Ernährungsempfehlungen zusätzlich noch Gruppenmeetings oder auch Onlineplattformen anbieten. Bei Weight Watchers dürfen grundsätzlich alle Arten von Lebensmitteln in Maßen gegessen werden. Anstatt von Kalorien werden Punkte gezählt. Je nach Geschlecht, Alter, Körpergröße und Gewicht steht den Teilnehmern pro Tag eine bestimmte Punktezahl zur Verfügung, die gegessen werden darf. Durch sportliche Aktivitäten können zusätzliche Punkte gesammelt werden, die dem Konto gutgeschrieben werden. Was man isst, ist egal, so lange der Punkterahmen nicht gesprengt wird. Die PfundsKur beruht auf einer fettarmen, kohlenhydratreichen Ernährung, denn Fett wird hier als Haupt-Übeltäter für Fettleibigkeit angesehen Anhand eines anfänglichen Tests wird aus Essgewohnheiten und Gewichts-Ziel ein individueller Diätplan erstellt. Nicht Verbote und Verzicht stehen bei der PfundsKur im Vordergrund, sondern das Bewusstmachen des eigenen Essverhaltens.

 

Ø Sowohl Weight Watchers als auch die PfundsKur gewährleisten eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen und Vitaminen. Zudem streben sie eine langfristige Ernährungsumstellung an und erfordern aufgrund hoher Flexibilität nicht zu viel Disziplin, wohl aber Durchhaltevermögen.

 

Intermittierendes (zwischenzeitliches) Fasten

 

Beim intermittierenden Fasten folgen auf Zeitabschnitte ohne Nahrungsaufnahme Phasen mit normaler Ernährung. Der Rhythmus zwischen normaler Nahrungsaufnahme und Fasten ist dabei konstant. Besonders bekannt unter diesen Diäten ist die 10in2 Diät von Bernhard Ludwig. Dabei folgt auf eine Phase von 24 Stunden Fasten eine Phase mit 24 Stunden normaler Ernährung. Fasten bedeutet dabei den völligen Verzicht auf feste Nahrung, eine Flüssigkeitsaufnahme erfolgt nur in Form von Wasser.

 

Auch Dinner-Cancelling (Abendfasten) stellt eine Form des intermittierenden Fastens dar. Bei dieser Diät wird abhängig vom Tagesrhythmus ab einer bestimmten Uhrzeit am Abend auf Nahrung verzichtet. Nach der Empfehlung der Anhänger sollen zwischen der letzten Mahlzeit des Tages und dem Frühstück am nächsten Morgen mindestens 14 Stunden liegen. Dem Körper soll so die Gelegenheit gegeben werden, sich während der Nacht zu regenerieren, ohne Energie für die Verdauung aufwenden zu müssen. In der nahrungsfreien Zeit ist nur die Aufnahme kalorienfreier Getränke wie Wasser oder Kräutertee zulässig.

 

Ø In Tierversuchen konnte gezeigt werden, dass solche Ernährungsmodelle eine lebensverlängernde Wirkung haben. Dennoch scheinen diese Ernährungsformen gesellschaftlich schwer umzusetzen zu sein. Auch kann sich nach einem Tag des Fastens großes Verlangen nach bestimmten Nahrungsmitteln aufstauen. Wenn der Appetit oder der Hunger so groß ist, kann es während der erlaubten Essphase schwer fallen „normal“ zu essen. Vor allem im Wissen, dass ab einer gewissen Uhrzeit bzw. am nächsten Tag wieder Fasten am Programm steht.

 

Blutparameter-Diäten

 

Sowohl die Blutgruppendiät als auch die Metabolic Balance gehen davon aus, dass Menschen anhand unterschiedlicher Blutparameter Nahrung unterschiedlich verarbeiten. Werden aus Sicht der Blutgruppendiät „falsche“ Proteine aufgenommen, können diese zur Verklumpung der Antigene im Blut führen und zahlreiche Krankheiten sowie Übergewicht auslösen.

 

Beim Metabolic Balance Konzept werden diverse Blutparameter untersucht und anschließend mittels eines Computerprogrammes eine individuelle Lebensmittelliste bzw. ein Ernährungsplan zusammengestellt, die streng einzuhalten sind.

 

Ø Da es für die Theorie dieser Diäten keinerlei wissenschaftliche Belege gibt, sind sie grundsätzlich nicht empfehlenswert.

 

Wundermittel

 

Neben zahlreichen Diätformen gibt es auch noch eine große Palette an Wundermittelchen die am Weg zur Idealfigur helfen sollen. Rezeptpflichtige sowie rezeptfreie Arzneimittel, Nahrungsergänzungsmittel, Tees und auch körperformende Produkte wie die Anti-Cellulite-Hose werden dazu angeboten. Neue und immer exotischere Elixiere erobern für kurze Zeit den Markt und verschwinden meist bald wieder. Glaubt man den Anpreisungen, ist nichts leichter als Abnehmen. Probiert man die Mittel, stellt man meist fest, dass nur die Geldbörse schnell leichter wird.

 

Eine Analyse dieser „Wundermittelchen“ finden Sie in der AK-Broschüre „Wundermittel“ gegen Übergewicht, kostenlos zum Downloaden unter ooe.konsumentenschutz.at

 

Abnehmen ist ein Dauerprojekt. Übergewicht kam nicht von gestern auf heute und geht daher auch nicht von heute auf morgen wieder weg. Hat das alte Ernährungsverhalten zum Speckansatz geführt, wird es das auch wieder tun, wenn Sie die alten Gewohnheiten nicht durch neue ersetzen!

 

Wer sich nicht bewegt, dessen Stoffwechsel läuft auf Sparflamme. Sport verbraucht Energie und trainierte Muskeln verbrennen am liebsten Fett – selbst dann, wenn sie nicht bewegt werden. Und: wer Muskeln zulegt, erhöht seinen Grundumsatz und verbrennt so auch mehr Energien, wenn gerade gar nichts getan wird.

Unterstützung bietet der Nährwertrechner der Arbeiterkammer OÖ: durch Eingabe persönlicher Daten wie Alter, Geschlecht, Körpergewicht und Größe sowie körperlicher Tätigkeit können Sie den individuellen Tagesenergiebedarf errechnen. Anschließend muss man nur noch die Lebensmittel auswählen, die über den Tag gegessen wurden und schon informiert der Kalorienrechner darüber wieviel Kalorien, Fett, Kohlenhydrate und Eiweiß aufgenommen wurden und setzt das Ergebnis in Bezug zur persönlich optimalen Bedarfsmenge. Den Nährwertrechner finden Sie unter: ooe.konsumentenschutz.at

http://www.nachrichten.at/

 

 


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